Inklusion durch Beschäftigung

Zwei Bewohner des Wohnverbund bei der integrativen Beschäftigung in der Werkstatt.

Menschen mit Beeinträchtigung sind häufig nicht in der Lage, einer Beschäftigung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt oder in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung nachzugehen.

Es ist aber für jeden Menschen wichtig, eine Aufgabe zu haben. Denn so werden intellektuelle und motorische Fertigkeiten geschult. Gleichzeitig fördert eine regelmäßige Beschäftigung die Wertschätzung der eigenen Person und die Begegnung mit anderen Menschen.

Menschen mit Behinderung, die nicht, noch nicht oder vorübergehend nicht an anderen bestehenden Angeboten teilhaben können, stehen die  Werk- und Begegnungsstätten der St. Augustinus-Behindertenhilfe im Rhein-Erft-Kreis offen (Haus St. Lambertus/ Netzwerk Marienstraße). Dort finden sie einen festen Tagesablauf und können sich und damit ihr Selbstbewusstsein weiter entwickeln.

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