Werk- und Begegnungsstätte Haus St. Lambertus

Bewohner und Bertreuerin beim Streichen einer Bank im Garten.

Die möglichen Beschäftigungsfelder werden individuell an die Fähigkeiten jedes einzelnen angepasst und nach Bedarf begleitet. Auf diese Weise wird ein zweiter wichtiger Lebensraum geschaffen.

Hier kommt es nicht darauf an, eine Arbeit perfekt zu erledigen oder ein bestimmtes Arbeitspensum zu erfüllen. Im Vordergrund stehen der Spaß und das Entdecken eigener Kreativität und Fähigkeiten.

Die Motivation zur Aufnahme einer Beschäftigung außerhalb des Wohnumfeldes ist konzeptionell verankert. Diese wird mit Blick auf die spätere Aufnahme einer Arbeitstätigkeit auch besonders gefördert.

Darüber hinaus steht die Werk- und Begegnungsstätte auch Klienten offen, die einen anderen Anbieter des Ambulant Betreuten Wohnens in Anspruch nehmen.

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